19. Apr. 2026
Bohnensack, Dialog, Interview, Podcast
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In der heutigen Podcast Episode ist Thomas Schwarze zu Gast. Ich spreche mit Thomas gezielt über zwei Bilder, die Ihr in den Shownotes auf naturfotocamp.de direkt findet. Wir sprechen über den kreativen Umgang mit den Fotomotiven vor der eigenen Haustür, um die Gefühle, die damit zusammenhängen und wie wir als Fotografen diese ins eigene Bild gießen können. Gleichzeitig stellen wir fest, welche Vorteile dieses Vorgehen für die Vereinbarkeit von Naturfotografie und Familie hat. Viel Spaß beim Zuhören!
Website Thomas Schwarze
Instagram Thomas Schwarze
Das sind die beiden Fotos von Thomas über die wir gezielt sprechen.
In dieser Episode des Bohnensack-Podcasts begrüßt Radomir Jakubowski den Naturfotografen Thomas Schwarze. Thomas ist hauptberuflich Lehrer in Dortmund und leidenschaftlicher Naturfotograf, der vor allem durch seine abstrakten und emotionalen Interpretationen heimischer Landschaften auffällt. Die beiden sprechen darüber, wie man trotz eines vollen Terminkalenders mit drei Kindern den „Flow“ in der Natur findet, warum Thomas oft nur mit einem Objektiv loszieht und wie seine faszinierenden Buschwindröschen-Bilder ganz ohne Photoshop-Montage entstehen.
[00:00] Begrüßung und Einleitung – Radomir stellt seinen Gast Thomas Schwarze vor. [01:23] Die Inspiration – Eine Instagram-Serie von Buschwindröschen war der Auslöser für dieses Gespräch. [02:48] In-Camera-Creativity – Thomas erklärt seine Technik: Keine Doppelbelichtung, sondern eine einzige lange Belichtung mit ND-Filtern und manuellem Abdecken der Linse. [07:05] Werbepause: AC-Foto – Der Partner des Vertrauens für Foto-Equipment. [07:50] Der Weg zur Fotografie – Von der analogen Spiegelreflex des Vaters bis zum digitalen Nikon Z-System. [10:05] Abstraktion und Emotion – Warum Thomas weg vom reinen Abbilden hin zum Einfangen von Stimmungen geht. [13:53] Der kreative Prozess – Wie Thomas vor Ort experimentiert und sich vom Licht treiben lässt. [17:15] Hobby ohne Leistungsdruck – Warum es völlig okay ist, ohne ein einziges Bild nach Hause zu kommen. [21:23] Familie und Fotografie – Die Herausforderung, drei Kinder und das Hobby zu vereinbaren (Fotografieren im 5-Uhr-Morgens-Zeitfenster). [24:51] Equipment-Check – Warum weniger oft mehr ist: Thomas nutzt bevorzugt das 100-400mm oder 24-70mm Objektiv. [27:17] Bildbearbeitung – Der Wunsch, das Ergebnis bereits in der Kamera so weit wie möglich fertigzustellen. [30:49] GDT und Lünen – Die Bedeutung der Gemeinschaft und das „Nach-Hause-Kommen“ beim Naturfotofestival in Lünen.
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