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Im Land der Gämse

25. Juli 2012

Berge, Gämsen, Säugetiere, Sommer, Tiere, Vögel, Vogesen, Wildlife

Schon wieder habe ich viel Zeit bei den Gämsen in den Vogesen verbracht. Die erste unangenehme Überraschung hat mich nachts getroffen, die Temperaturen sanken auf 2 Grad, was im Sommerschlafsack doch sehr kalt war, sodass ich zum ersten Mal im Leben froh war, als um 4Uhr30 der Wecker klingelte. Aktuell scheinen die Gämse leider deutlich scheuer zu werden, sie haben sich zum Großteil weit in die Täler und Wälder zurückgezogen, vielleicht wegen dem recht hohen Touristenaufkommen während der Sommerferien. Auch die meisten interessanten Pflanzen sind weitgehend abgeblüht. Dennoch habe ich wieder ein paar neue Bilder mitgebracht.


Das Turmfalkenweibchen (Falco tinnunculus) sitzt auf ihrer Sitzwarte


Das letzte Einhorn kümmert sich im Morgenrot um ihr Junges


Diese Gams präsentiert sich vor einem Bergsee


Diese Gams störte sich nicht an meiner Gegenwart im Steilhang und schlief selbst bei einem Abstand von 4m vor mir ein


Die Kehrseite der Gams


Für mich charakterisierend, der Wald an der Baumgrenze besteht oft mehr aus Gestrüpp als richtigen Bäumen, in denen sich die Gämse aufhalten


Im Gestrüpp


Der verblühte Blütenstand der Brockenanemone (Pulsatilla alpina ssp. austriaca) im Abendlicht


Der Heil-Ziest (Stachys officinalis) im letzten Abendlicht


Der Geruch des wilden Thymians macht mich immer wieder hungrig (Sand-Thymian (Thymus serpyllum))


Lassen sich keine Gämse blicken, dann kann man auch mal mit einer Margeriten (Leucanthemum) vorlieb nehmen

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